Erste Präferenz wählen
Wähle die Partei, die deine politische Überzeugung am genauesten trifft — ohne taktisches Vorausrechnen.
Diese Simulation zeigt, wie ein Wahlmodell mit drei Präferenzen Stimmen ehrlicher werden lassen könnte: Keine Stimme verfällt, weil eine kleine Partei knapp scheitert — sie wandert zur nächsten Wahl.
Drei Parteipräferenzen — geordnet nach Priorität.
Du gibst nicht nur eine Stimme ab, sondern dreimal eine — als gestaffelte Reihenfolge. Erst werden alle Erstpräferenzen gezählt. Erreicht eine Partei die 5%-Hürde nicht, werden ihre Stimmen nicht weggeworfen — sie werden auf die jeweilige Zweit- oder Drittpräferenz übertragen.
Wähle die Partei, die deine politische Überzeugung am genauesten trifft — ohne taktisches Vorausrechnen.
Lege eine zweite und dritte Wahl fest. Sie greifen nur, wenn deine Erstwahl die Hürde verfehlt.
Sieh in der Auswertung, wie deine Stimme zählt, wohin Stimmen wandern und wie sich das Parlament zusammensetzt.
Die Simulation arbeitet mit Mock-Daten und einer vereinfachten Sitzberechnung. Sie soll ein Modell sichtbar machen, nicht eine Wahl ersetzen.